Susanne Hühn

Susanne Hühn

Susanne Hühn wurde am 28. Februar 1965 geboren:
Sie ist seit 1987 staatlich anerkannte Physiotherapeutinmit Schwerpunkt Psychiatrie und begab sich schon kurz nach ihrem Staatsexamen auf die Suche nach den tieferen Ursachen der Krankheiten ihrer Patienten.
Besonders berührte sie die Arbeit der körperzentrierten Psychotherapie „Hakomi“, einige tiefgreifende Massageformen und die Arbeit mit inneren Bildern. 1992 begann sie eine weitere Ausbildung zur psychologischen Beraterin in den Paracelsus Schulen, viele Kurse zu den verschiedensten psychologischen und auch spirituellen Themen sowie jahrelange intensive Selbsterfahrung und Therapie folgten. Sie wurde ab 1999 vertraut mit systemischer Aufstellungsarbeit und setzte sie in ihrem eigenen Therapieansatz um. Sie gab seit 1992 Entspannungsgruppen in verschiedenen Firmen und in der Physiotherapiepraxis, in der sie arbeitete. Diese Gruppen weitete sie immer mehr aus, außerdem gab sie Einzelsitzungen mit intensiver Körperarbeit und geführten inneren Reisen. Je tiefer sie sich selbst und den traumatischen Erlebnissen ihrer Kindheit begegnete, desto wichtiger wurde ihr die Arbeit mit dem inneren Kind. Sie beschrieb ihre eigenen Themen in Form von Romanen, ab 1998 begann sie, Sachbücher zur Selbsthilfe zu schreiben, die seit 2000 im Schirner Verlag verlegt werden.
Immer wieder stieß sie auf die segenreiche Arbeit mit dem inneren Kind, bis sie aufgrund der Erfahrung mit ihren vielen Klienten selbst eine eigene Therapieform entwickelte. Sie ließ sie nicht zertifizieren, weil ihre Arbeit letztlich ein Produkt aus dem ist, was viele vor ihr erforschten und dem, was sie selbst beitrug – eine Zertifizierung erscheint ihr anmaßend. Dennoch hat sie ihren eigenen Stil, mit dem inneren Kind umzugehen, der für viele Klienten sehr hilfreich ist und über den sie bis jetzt auch zahlreiche Bücher verfasst hat. Viele Kliniken arbeiten mit ihren Büchern und empfehlen sie ihren Patienten weiter.
2005 beendete Susanne Hühn ihre Arbeit als Physiotherapeutin. Sie gibt seitdem zahlreiche Seminare und Ausbildungen zur Arbeit mit diesem so wesentlichen inneren Anteil. Diese Seminare zielen darauf ab, eine bewusste. liebevolle, schützende Beziehung des Inneren Erwachsenen zum eigenen Inneren Kind herzustellen, ihm einen sicheren inneren Raum zu geben und einen Inneren Verbündeten an die Seite zu stellen. Viele traumatische Erlebnisse können sehr viel besser verarbeitet werden, wenn die Amygdala, das Angstzentrum, die Erfahrung macht, dass sich die traumatischen Auslöser tatsächlich verändern – weil jetzt ein erwachsener Verbündeter, nämlich der Klient selbst, da ist und das Innere Kind schützt. Besonders hilfreich ist es, wenn der innere Erwachsene das innere Kind aus den tatsächlich erlebten missbräuchlichen und traumatischen Situationen rettet und den Tätern Einhalt gebietet.
Bis heute hat sie an die 50 Bücher und zahlreiche Meditations-CDs veröffentlicht, Susanne Hühn verfasst Artikel für Heilzeitschriften, hält Vorträge über die Heilung des inneren Kindes und berät Therapeuten im Umgang mit dieser immer noch oft unterschätzten inneren Kraft.
Mehr über Susanne Hühn und ihre Arbeit finden Sie unter
www.susannehuehn.de
und auf
www.schirner.com

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