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Die Chakren und wie sie heilen

Jeder Mensch besitzt sieben Chakren, die auch durch Klänge aktiviert werden können und so zur Selbstheilung beitragen. Chakren sind besonders für Schwingungen und Klänge empfänglich. Heute sind Steine für uns das Symbol für Härte, Unbeweglichkeit und Lieblosigkeit. Doch sie geben Schwingungen ab, es gibt sogenannte kling-Steine. Sie haben eine sehr alte Tradition. Schon Konfuzius soll den Klang von bestimmten Steinen geschätzt haben, allerdings lies er damals immer nur einen Stein zur Zeit erklingen.Das reine Klingen, die Beschränkung auf nur einen Ton, waren für den weisen Chinesen ein Maß der Vollkommenheit und des Friedens.. Die Klänge der Steine werden hörbar gemacht durch die Berührung der Hände und Führen uns zurück zum Gedächtnis der Erde, dem Yin und zur Schwingung des Himmels, dem Yang. Klangsteine brauchen ihre Zeit bis sie die Schwingungen die ihnen inne wohnen entfalten Können. In China ist es üblich den Stein Jade zu benutzen, aber auch Steine wie Gneis, Granit, Serpentinit, Marmor und Basalt sind beliebt, da man ihnen leicht Töne entlocken kann. Im ersten schritt werden alle Seitenflächen des Steines poliert und danach auf Basis genauer Berechnungen von einem Steinmetz die Endformung hergestellt. Um den Klang hörbar zu machen wird der Stein in einen Raum mit Licht und anderen Ressonazkörpern gebracht. Ein gesägter Klangstein wird erst durch die Berührung sensibler Hände voll entfaltet. Geduld und Absichtslosigkeit und Freude an der Berührung bringen dann das wunder des Klangs im Stein hervor. Musik aus Steinen, die angeblich leblose Materie sind wird von Professor Feßman so beschrieben: Sagt einer zu den Steinen-, Steine seid menschlich, antworten die Steine: Wir sind nicht hart genug. Was nehmen wir aus dieser unerwarteten , ja unerhörten Begegnung mit den Steinen mit in den Alltag? Haben wir nicht auch einen schwingenden Körper? Oder hört sich das in ihren Ohren genauso absurd an wie die klingenden Steine? Können wir uns über selbst erzeugte Töne wieder in unsere Mitte schwingen? Die Chakren-Flöte, bekannt aus den traditionellen Yoga macht es uns möglich, braucht nicht viel Zeit und auch keine weiteren Hilfsmittel. Ideal zum Aufwachen, nach dem aufstehen fünf Minuten die Töne der Chakren erklingen lassen. Die von ihren Chakren unterstützen Hormondrüsen werden es ihnen danken und sie können damit ihren Körper und ihre eigenen Heilungskräfte aktivieren.
Das Wort Chakren-Flöte steht für die Verbindung von Klängen, genauer gesagt von den Klängen bestimmter Vokale und den sieben Chakren unseres Körpers. Beginnen sie dabei stets mit der Basis. Ein tiefes uuuuuu bringt das Wurzel-Chakra ins Schwingen, das im Becken unseres Körpers liegt. Eine Stufe höher in der Mitte des Bauches, liegt das Hara-Chakra, dem das Ooo, ausgesprochen wie im Wort Ofen zugeordnet ist. Das dritte Chakra, ist im Solarplexus beheimatet und schwingt ebenfalls bei einem Oooo, jedoch muss dies so Klingen wie das Vokal in dem Wort Sonne. Zum Herz-Chakra, das auf Höhe des Herzens liegt gehört der befreiende Klang Aaaa. Ein Eeee aktiviert das Kehlkopf-Chakra in der Mitte des Halses. Zwische3n den Augen befindet sich das Stirn-Chakra das bei den Klang des Vokals Iiii in Schwingung gerät. Der Abschluss der Chakren-Leiter ist Kronen Chakra, das am Ansatz des Scheitels liegt. Ihm wird der Klang Mmmm zugeordnet. Auch Farben werden den einzelnen Chakren zu geordnet. Der Klang und das Ansehen der Farbe erhöhen die Schwingungen ihrer Chakren. Folgende Farben sind den einzelnen Chakren zugeordnet. Rot für das Wurzel-Chakra, Orange für das Hara-Chakra, Gelb für das Solarplexus-Chakra, Grün ist das Herz-Chakra ein Helles Blau für das Kehlkopf-Chakra. Das Stirn-Chakra hingegen besitzt ein tiefes Dunkles Blau wie Königsblau und zum Schluss noch lila für das Kronen-Chakra. Also die Farben von warmen Tönen zu kalten Tönen hin. Auch das auflegen der Chakra-Steine kann die Wirkung verstärken. Die Schwingungen der stimme übertragen sich auf den gesamten Körper. Das lang gezogene Tönen der Vokale bringt eine starke Vibration für den ganzen Körper und bringt so ihre Energien in Fluss. wie für viele ganzheitliche Methoden gilt auch für die Chakren-Flöte: Wunder dauern nunmal etwas länger, Unmögliches wird sofort erledigt. Sie haben mit ihrer eigenen Stimme ein sehr wirkungsvolles Heilmittel, Kostenlos, unabhängig von anderen Menschen und immer bei sich. Nutzen sie es damit es ihnen nutzt. Und damit sie wissen welches Chakra auf welche Bereiche und des Körpers wirkt und wem es gut tut, folgt eine kurze Übersicht.
Wurzel-chakra: Beckenboden, Dick- und Enddarm, Knochen, Beine und Füße, Zähne und Nägel, Blutbildung, Verdauung, Ischiasnerv, Drüsenfunktion der Nebennieren (Bildung von Kortison, Adrenalin, Noradrenalin – für Temperaturausgleich, Stressbewältigung, Allergieempfindlichkeit), Lebenskraft, gute gesundheitliche Konstitution, Urvertrauen, Sicherheit, Geborgenheit, mit beiden Beinen auf der Erde, Ausdauer, Durchhaltevermögen, stabile Knochen und Nägel, gute Zähne, gute problemlose Verdauung und Ausscheidung, Stabilität, Lebenswille, Lebenskraft, Selbsterhaltungstrieb, Sicherheit, Urvertrauen, Erdung, Aufnahme der Erdenergie
Hara-Chakra: Beckenraum, Kreuzbeinbereich, Geschlechts- und Unterleibsorgane, Keimdrüsen, Gebärmutter, Nieren, Harnblase, Prostata, Entgiftung, Blutkreislauf, Lymphfluss, Hüftgelenke, Lendenwirbelsäule, Immunsystem, Sinnlichkeit, Lebensfreude, Schöpferische Kraft, Kreativität, Sexuelle Energie, Lust am Leben, positive Bindungen zu anderen Menschen und zum anderen Geschlecht, Selbstbewusstsein, Begeisterungsfähigkeit, Sexualität, Sinnlichkeit, Fortpflanzung, Arterhaltung, Kreativität, schöpferische Lebensenergie, Emotionen,
Solarplexus-Chakra: Magen, Dünndarm, Leber, Milz, Gallenblase, Verdauungsprozess, vegetatives Nervensystem, Bauchspeicheldrüse, Hohes Maß an Energie und Lebendigkeit, Selbstbewusstsein, Ziele werden verwirklicht, Tatkraft, starke Persönlichkeit, Macht im positiven Sinne einhergehend mit Sensibilität und Mitgefühl, intuitive Entscheidungen (aus dem Bauch heraus), Gefühle können akzeptiert und gelebt werden, gute Nerven, guter Schlaf,Willenskraft, Selbstvertrauen, Persönlichkeit, Entwicklung des Ich, Selbstkontrolle, Gefühle, Sensibilität, Macht, Durchsetzungskraft
Herz-Chakra: Herz, Lunge, Bronchien, Blutkreislauf, Blutdruck, Haut, Arme + Hände, oberer Rücken, Schultern, Thymusdrüse, Immunsystem, Mitgefühl, tiefes Verständnis und Sichhineinversetzen, Überwindung von eigennützigem Denken und Handeln, umfassende uneigennützige Liebe, Toleranz gegenüber Andersdenkenden und fremden Kulturen, es fällt leicht für andere Verantwortung zu übernehmen, auch sich selbst trotz Schwächen und Fehler liebevoll annehmen, Herzenswärme, Liebe, Mitgefühl, Menschlichkeit, Zuneigung, Geborgenheit, Offenheit, Toleranz, Herzensgüte
Stirn-Chakra:Hals, Kehlkopf, Kiefer, Speise- und Luftröhre, Atmung, Stimme, Halswirbelsäule, Nacken, Schultern, Ohren, Schilddrüse, Stoffwechsel, Nervensystem, Verbale und kreative Ausdrucksfähigkeit, Sprachgewandtheit, Kommunikationsfähigkeit, bewusster Umgang mit Worten (Wahrhaftigkeit), schöne Stimme, Musikalität, Kommunikation, Wortbewusstsein, Inspiration, Wahrheit, mentale Kraft, Ausdruck der Kreativität, Musikalität
Kronen-Chakra: Physisch Sinnesorgane: Augen, Ohren + Nase, Tastsinn, Nebenhöhlen, Gehirn, Hypophyse (und damit das gesamte Hormon- und Nervensystem), Hypothalamus, Gutes Gedächtnis und Konzentrationsfähigkeit, gute Intuition und Erkenntnis höherer Wirklichkeiten über das Alltagsbewusstsein hinaus, übersinnliche Wahrnehmung (Telepathie), gute Vorstellungskraft und viel Phantasie, geistige Klarheit, Selbsterkenntnis, Intuition, Weisheit, Erkenntnis, Wahrnehmung, Phantasie, Vorstellungskraft, Selbsterkenntnis
Viel Spaß mit ihrem klingenden Körper und der inneren Harmonie über den Tag.

Die verschiedenen Horoskope der Welt

In unserem westlichen Astrologie kennen wir das Horoskop, das sich in zwölf Sternenbilder unterteilt und je nach Geburtsmonat wird man einem bestimmten Tierkreiszeichen zugeordnet. Doch weltweit existieren noch andere Systeme des Horoskops, das chinesische Horoskop nach Geburtsjahr kennt sicher jeder, aber es gibt noch andere. Der folgende Beitrag soll einen kurzen Überblick über die einzelnen Horoskope verschaffen.
Die meisten Menschen der westlichen Bevölkerung kennen ihr Sternzeichen, man ist Krebs oder Löwe oder Stier oder eines der anderen zwölf bekannten Sternenbilder. Astrologie ist gegenwärtig. Es ist eine viel gefragte Dienstleistung und eine uralte Tradition mit Zukunft. Doch allein ihr Sternzeichen, also das Sterneinbild in dem die Sonne zum Zeitpunkt ihrer Geburt stand sagt nicht alles über ihre Persönlichkeit aus. Weltweit existieren unzählige und sehr verschieden Systeme des Horoskops die sehr große Unterschiede in Deutungstiefe und Relevanz aufweisen. Als erstes und für uns am geläufigsten ist die Westliche Astrologie. Obwohl wir oft von westlicher, in Abgrenzung zur östlichen Astrologie, sprechen, liegt der wesentliche Ursprung unseres Astrologiesystems sehr weit im Dunkeln der Zeit verborgen. Oft ist von Ägypten als Wiege der Astrologie die rede, doch auch von Babylon oder Atlantis kann man als Herkunftsland ausgehen. Es ist unmöglich die genaue Herkunft unseres Horoskops zu bestimmen. Aber es steht fest, dass die westliche Astrologie mit einem sehr alten und vielschichtigen System arbeitet, in dem Planeten analog zugeordnet werden. Es hat sowohl mythologische Tendenzen, wie etwa die Aspekte der Berufung aber auch mathematische Aspekte wie etwa die Berechnung von Sternentabellen und Umlaufzeiten der einzelnen Planeten und Monde. Diese außerordentliche Allianz von Mythos und Mathematik hat die westliche Astrologie für Philosophen wie Augustinus und Wissenschaftler wie Kepler und Kopernikus so interessant gemacht. Astrologie galt schon früher als Schwester der Astronomie und obwohl sie im Mittelalter und der Renaissance verpönt war, so hatte doch jeder Herrscher seinen eigenen Hof-Astrologen, der durch Sterndeutung die Ereignisse die den Königshof betrafen vorhersagen sollte. Mithilfe unseres astrologischen Systems sind sowohl Aussagen über die Persönlichkeit möglich als auch Vorhersagen zukünftiger Entwicklungen.
Die chinesische Astrologie basiert auf einem Mythos der besagt: Buddha berief einst eine Konferenz der Tiere ein. Das erste Tier das eintraf war die Ratte. Und daher beginnt der chinesische Tierkreis auch mit dem Zeichen Ratte. Es gibt jeweils zwölf Zeichen, die ein ganzes Jahr dominieren. Sechs dieser Zeichen stellen wilde Tiere dar, die anderen sechs Haustiere. Die wilden bestitzen Yang-Qualitäten, die Haustiere die Yin-Qualitäten.. Dementsprechend ordnet man den Menschen die in Yang- oder Yin-Zeichen geboren sind, einen eher extrovertierten, aktiven oder introvertierten passiven Charakter zu. Anders ist die Auffassung der Tiere in China auch als im Westen, der Drache gilt nicht als angsterregend und gefährlich, sondern als besonderes Glückszeichen. Das Schwein steht nicht für Unreinheit sondern gilt als ehrlich und tüchtig. Ein Begelittier ist ähnlich dem Aszendenten, den jeden Zeichen wird je nach Geburtsstunde ein weiteres Tierzeichen zugeordnet. Man ist also zum Beispiel im Jahr des Drachen und in der Stunde des Tigers geboren.Auf der Basis dieses Systems werden meist psychologische Aussagen gemacht. Aber auch voraussagen von Tendenzen sind möglich. Östliche Astrologie galt vor wenigen Jahren noch als ein Geheimtipp für Kenner. Heute hat sie jedoch einen etablierten Platz unter den Systemen in Europa errungen. Vielleicht ist das auf die wachsende und inspirierende Vorliebe für Asien zurück zu führen oder auf den zunehmenden Fern-Tourismus. Letztendlich förderte es den astrologischen Austausch mit dem weisen Osten.
Die indianische Astrologie wird mit der Zeit auch beliebter. Die traditionelle indianische Kultur ist reich an Deutungen über Zusammenhänge zwischen der Natur und der menschlichen Seele. So verwundert es nicht , dass das indianische Horoskop im Zusammenspiel zwischen Tierfamilien und Totems, die Einzeltieren entsprechen, erstellt wird. Die vier Tierfamilien oder auch Clans sind Donnervögel, Schmetterlinge, Schildkröten und Frösche und entsprechen den Elementen, Feuer Luft Erde und Wasser. Die zwölf Monate im indianischen Horoskop entsprechen auch unserer Zeitteilung im Horoskop, mit kleineren Abweichungen. Sie werden nach den Naturphänomenen der vorherrschenden Jahreszeit benannt, bzw. des jeweiligen Monats. Auch wenn es zuerst kompliziert klingen mag ist es doch einfach zu errechnen. Man ist als März-geborener Fisch im indianischen Horoskop zum Beispiel im Mond der großen winde geboren und somit ein Puma der zum Clan der Frösche gehört. Dies bedeutet man ist ein starker Charakter, da man Puma ist, auch emotionalen Tiefgang besitzt, wegen des Aspekts Frösche und hat eine Verbindung zum Element des Wassers. Dieses Horoskop fasziniert vor allem Leute die sich gern mit Natur, Tieren und den kulturellen Eigenschaften fremder Völker auseinandersetzten. Weltweit ist es allgemein betrachtet noch wenig bekannt und dient hierzulande auch nur zur humorvollen Persönlichkeitsbestimmung und nicht zur Errechnung von Ereignissen und Tendenzen in der Zukunft.
Keltische Astrologie gilt als ein geheimnisvolles Erbe der Druiden. Jedoch ist von der keltischen Baum-Mythologie nichts authentisches aus der Vorzeit bekannt. Eine clevere Journalistin aus Frankreich namens paulie Desol hat in den siebziger jahren ein neuartiges Horoskop entwickelt, das auf völkerkundigen Voruntersuchungen basiert. Sie benannte verschiedene Zeiträume im Jahr nach Bäumen und ordnete diesen verschieden charakterliche Eigenschaften zu. Hierbei vermischt sich keltische Völkerkunde, Mythologie und diverse Legenden über die Kraft bestimmter Bäume sowie ganz persönliche Assoziationen der Erfinderin. So gilt der Baum Kiefer als besonders charakterstark, der Apfelbaum als charmant und die Eibe als mystisch veranlagt. Das keltische Horoskop von Desol wurde schnell zum Liebling bei allen Mythen-Interessierten der Esoterikszene. Es ist im Gegensatz zu anderen Horoskopen ein reines Persönlichkeitshoroskop, das auf keinen fundierten Daten gegründet ist und kann keine zukünftigen Entwicklungen abbilden. Aber seine Breitenwirkung ist enorm, es gibt Adaptionen des Baumhoroskops in unzähligen Sprachen der Welt, von Russland bis Kanada. Vielleicht gefällt es den Menschen deshalb so gut weil es einen heute schon oft verschütteten Zugang zur Natur.
Das atlantische Horoskop ist sehr mystisch, schon allein weil die Frage ob es Atlantis jemals gegeben hat nicht einfach bejaht oder verneint werden kann. Vielleicht handelt es sich bei dieser sage um die einst untergegangene Hochkultur der Menschheit, um eine rein literarische Fiktion, von der der griechische Philosoph Platon soviel auch viele Dichter der Romantik überzeugt waren, die aber mit Sicherheit niemals manifestierte Wirklichkeit war. Sicher ist aber dass das so genannte Blumenhoroskop aus Atlantis kein Originalwerk von den sagenumwobenen Kontinent ist, sondern eine originelle Neuschöpfung von aus der Gegenwart, dessen Entstehung nicht eindeutig geklärt ist. Ungeachtet dessen bietet es trotzdem interessante und clevere Selbsterfahrungsmöglichkeiten. Die Menschen werden im charmanten Atlantishoroskop nach ihrer Geburtszeit in Stunden mit einer bestimmten Blume assoziiert und auf dieser Basis wird ein , nicht vorhersagendes sondern nur ein rein Charakter bestimmendes Aussagepotenzial entfaltet. Ähnlich wie im keltischen Baumhoroskop werden den Pflanzen Eigenschaften zugeordnet. Die Rose steht für Menschen die liebevoll sind, aber auch einen Hauch Unnahbarkeit besitzen. Narzissen-Menschen sollen vielseitig interessiert sein, aber auch oberflächlich nd eine Spur egoistisch, Während das Mai-Glöckchen eher schüchtern wirkt im Grunde aber eine menge Willensstärke besitzt und trotz ihrer unauffälligen Erscheinung auch eine Spur Biss besitzt. Insgesamt werden im atlantischen Horoskop 12 Blumen vorgestellt. Damit ist es auch nicht umfangreicher als alle anderen erstellten Horoskope, dafür aber sehr kreativ und charmant.

Was sind eigentlich Aspekte der Astrologie?

In der Astrologie spricht man oft von starken und schwachen Aspekten. Hier behandeln wir die starken Aspekte.
Aspekte sind Winkelbeziehungen zwischen Planeten. Entscheidend dabei ist, in welchem Gradabstand sie zueinander stehen. Daraus resultieren harmonische und disharmonische Aspekte.
Der Radixkreis umfasst, wie jeder Kreis 360°. Die fünf Hauptaspekte, auch große Aspekte genannt, lassen sich von einer Teilung des Kreises durch eine bestimmte Zahl ableiten. Bei einer Opposition zum Beispiel stehen sich – wie der Name schon vermuten lässt – zwei Planeten gegenüber. Sie sind also 180° voneinander entfernt. Bei einem Quadrat wird der Kreis durch vier geteilt, daraus folgt eine Distanz von jeweils 90°. Steht etwa die Sonne auf 12° im Löwe und Pluto auf 12° im Skorpion, so liegen 90° dazwischen und man spricht von einem Sonne-Pluto-Quadrat.
Je gradgenauer die Planeten zueinander platziert sind, desto wirksamer ist der Aspekt. Über den Orbis, die Abweichungstoleranz zum Optimalpunkt, sind sich die Astrologen nicht ganz einig. Abhängig vom Planet, Aspekt und astrologischer Schule, liegt der Orbis zwischen 1 und 10 Grad. Grundsätzlich kann bei Charakteranalysen ein großzügigerer Orbis angewendet werden als bei Zukunftsprognosen bzw. zeitlichen Auslösungen.
Auf Horoskopzeichnungen werden die Winkelverbindungen in der Regel mit farbigen Linien dargestellt. Zusätzlich oder alternativ kann man sich auch mit Hilfe des Aspektariums, einer Symboldarstellung aller Planeten und Aspekte, einen Überblick verschaffen.
Rot symbolisiert Spannungsaspekte, blau harmonische Verbindungen. Ambivalente Aspekte werden meist grün angezeigt.
Die meisten Menschen haben eine Mischung aus Konjunktionen, synthetischen Aspekten (Trigon und Sextil) und Analytischen (Quadrat und Opposition).
Bei überwiegend roten Horoskopen besteht kein Grund zur Panik. Oftmals schreiben diese Menschen im wahrsten Sinne des Wortes die spannendsten Lebensgeschichten. Rot muss gelebt werden, heißt es, blau hingegen kann gelebt werden. Nicht selten hört man Horoskopeigner mit überwiegend blauen Horoskopen klagen, das Leben sei ein langer stiller Fluss…
Die Kunst der Aspekt-Interpretation liegt darin, mehrere Einzelfaktoren in einen Zusammenhang zu bringen. Wer trifft auf wen, verstehen sich die Charaktere der beiden Planeten? Chancen und Gefahren des Aspekts, wie stark ist er, wie wirkt er auf den Horoskopeigner unter Berücksichtigung des gesamten Radix? In welchen Zeichen stehen die Planeten, welche Häuser sind betroffen – beides muss kombiniert werden. Welche zusätzlichen Aspekte beeinflussen die beiden Planeten? Bedeutung und Wirksamkeit der Hauptaspekte sind bei allen Astrologen umstritten. Sie gehören mit zum wichtigsten Baustein bei der Interpretation, sie liefern brillante Hinweise zu Persönlichkeitsanteilen.
Konjunktion: Die Konjunktion gilt als der stärkste Aspekt im Horoskop und ist auch für Laien sehr schnell zu erkennen. Zwei (oder mehrere) Planeten stehen in unmittelbarer Nähe zusammen. Der Aspekt per sei ist von neutraler Qualität. Egal welche Himmelskörper sich vereint haben, sie können positiv wie negativ gelebt werden. Zum Beispiel Uranus Konjunktion Sonne: + Der originelle,vielseitige Geist; unabhängig, selbstständig und Veränderungen gegenüber stets aufgeschlossen. – Unberechenbar; Rebellion gegen jegliche Strukturen; Ablehnung von V
Verantwortung.
Opposition: Stehen sich zwei Planeten gegenüber, haben wir es mit einer Opposition zu tun, dem zweitstärksten Aspekt mit der größtmöglichen Entfernung im Horoskop. Dabei handelt es sich um Kontrahenten, die stets hin und her gerissen sind und nur unter großen Mühen einen Kompromiss finden. Häufig konzentriert sich der Horoskopeigner auf einen der beiden Planeten und lebt den anderen in der Projektion. Als Feindbild oder als erstrebenswerte Ergänzung. Schafft er es im Laufe der Zeit, beide Seiten zu integrieren, löst sich zwar der Gegensatz nicht auf, kann sich aber in eine fruchtbare Ergänzung transformieren.
Quadrat: Durch Vierteilung des Radixkreises ergibt sich ein Quadrat mit 90° Abstand zwischen zwei Planeten. Ein Aspekt mit großem Spannungspotential, da widersprüchliche Planetenprinzipien unvereinbar scheinen. Man springt im Quadrat, wie es so schön heißt. Anders als bei der Opposition kann das Quadrat weniger in der Projektion auf das Umfeld gelebt werden. Der Horoskopeigner empfindet eine innere Zerrissenheit mit dem Gefühl sein Kreuz selbst tragen zu müssen. Die Befreiung vom Kreuz kann nur über harte Kleinstarbeit erreicht werden. Das Ergebnis ist Erkenntnis fördernd, macht Stolz und lässt Menschen über sich selbst hinauswachsen.
Trigon: bei einem Trigon sind die beteiligten Planeten in Zeichen desselben Elements platziert (z.B. Mond in Fische und Jupiter in Krebs). Dadurch entsteht ein freier, harmonischer Fluss der Energien. Trigone werden als angenehm empfunden, die entsprechenden Qualitäten als gottgegeben angesehen. Sie bieten die Chance, aus einer positiven Anlage das Optimum herauszuholen. Doch durch die freiwillige Arbeit (im Gegensatz zur unumgänglichen Quadrat-Aufgabe) birgt dieser Aspekt die Gefahr der Trägheit.
Sextil: Planeten, die zwei Zeichen oder 60° voneinander getrennt stehen, bilden ein Sextil, den schwächsten Winkel der Hauptaspekte. Die spannungsfreie Qualität ergibt sich aus der Verbindung zweier sich ergänzender Elemente (z.B. Merkur in Waage und Jupiter in Schütze). Durch die Berührung gleicher Polaritäten (entweder Luft mit Feuer oder Erde mit Wasser) entsteht geistige Anregung und/oder körperliche Aktivität. Ein harmonischer Aspekt, der Begabungen fördert und aus neuen Impulsen lernen lässt.

Hellsehen – Wahrsagen

Beim Wahrsagen spricht man von einer Person die die Fähigkeit besitzt in zukünftiges oder auch vergangenes von anderen Personen zu sehen. Sie können eine Verbindung zu Personen herstellen, die sie gar nicht kennen und sehen wie es in der Karriere, in der Liebe oder anderweitig in ihrem Leben verlaufen wird.

Telepathie

Bei der Telepathie spricht man vom Gedankenlesen. Die Person, die telepathische Fähigkeiten besitzt kann sich in den Kopf eines anderen hineinversetzen und sagen was in dieser Person vorgeht, das ist nicht nur auf Erwachsene und Kinder spezialisiert, es gibt auch welche, die sich in die Köpfe der Tiere hineinfinden können und ihren Haltern sagen können was in ihnen vorgeht. Leider wird Telepathie oft mit Telekinese verwechselt.

Telekinese

Telekinese ist die Fähigkeit Gegenstände nach dem eigenen Willen zu kontrollieren, zum Beispiel sie schweben zu lassen oder sie vom einen zum anderen Ort zu bewegen. Dazu benötigt man viel eisernen Willen und ein hohes Maß an Konzentration.

Reiki

Reiki ist die universelle Heilmethode ohne Medikamente und Gerätschaften. Dabei werden einfach die Energieströme wieder hergestellt bzw. so umgepolt, dass sie zur Heilung führen. Die Energieflüsse des Menschen können durcheinander geraten und von einem Reiki-Therapeuten/einer Reiki-Therapeutin, wieder in die richtige Bahnen gelenkt werden. Man nennt die Methode auch „Heilen durch Hand auflegen“.

Reinkarnation

In einigen Bereichen der Religion und der Esoterik ist von der Reinkarnation die Rede. Kurz und einfach ist damit gemeint, dass man kurz nachdem man gestorben ist, als das gleiche oder ein anderes Lebewesen wieder auf die Erde kommt. Die Seele wechselt sozusagen lediglich die Hülle, die sie umgibt. Man kann zum Beispiel als Elefant anfangen und im nächsten Leben ein Floh sein. Ein wichtiger Punkt darüber bietet das Thema Karma!

Karma

Man sagt, dass das Karma dafür verantwortlich ist, wie es uns in diesem oder im nächsten Leben gehen wird. Wenn man beispielsweise an nichts und niemandem ein gutes Haar gelassen hat, Tiere und andere wehrlose Lebewesen gerne zertreten oder irgendwie geärgert hat, der wird diese Taten in sein Karma manifestieren und es mit sich herumtragen. Irgendwann ist das Maß voll und die schlechten Taten werden sich auf das aktuelle oder nächste Leben auswirken. Besonders die Buddhisten sind sehr auf ihr Karma fixiert und ehren jedes Leben, da sie an die Reinkarnation glauben.

Yoga

Yoga ist eine Form der Meditation, die mit ausgefallenen Bewegungen kombiniert ist. Man soll ein gutes Körpergefühl bekommen und dadurch mit sich im Reinen sein. Es gibt viele verschiedene Figuren, die zur Entspannung verhelfen sollen und dazu bringen, dass der Stress von einem abfällt.